
8,5 von 1000 Versicherten waren letztes Jahr wegen psychischer Störungen im Krankenhaus. Mit 31 Tagen bleiben sie besonders lange in der Klinik.
Depressionen und andere psychische Störungen werden für immer mehr Bürger ein so großes Problem, dass sie ins Krankenhaus müssen: In den vergangenen 20 Jahren hat sich ihre Zahl mehr als verdoppelt. "Psychische Erkrankungen sind die neue, aber versteckte Volkskrankheit", warnte der Vizechef der Barmer GEK, Rolf-Ulrich Schlenker, gestern in Berlin. Die Zahlen der größten deutschen Krankenkasse sind repräsentativ für alle Bürger.
Im letzten Jahr waren 8,5 von 1000 Versicherten wegen psychischer Störungen im Krankenhaus. 1990 waren es erst 3,7. Mit durchschnittlich 31 Tagen bleiben sie besonders lange in der Klinik, obwohl sich die Verweildauer um fast ein Drittel reduzierte. Mit 17 Prozent aller Krankenhaustage haben sie längst die Herz-Kreislauf-Erkrankungen überholt, die als klassische Volkskrankheiten gelten. Angesichts von 5,5 Milliarden Euro Behandlungskosten für alle gesetzlichen Krankenkassen sieht Schlenker eine große Herausforderung.
Tranceheilungen wurden schon im Altertum praktiziert. Schamanen, Priester und Ärzte weckten über das Unterbewusstsein die Selbstheilungskräfte. Heute erlebt diese Art der Therapie eine ungeahnte Renaissance: Mit der klinischen Hypnose werden vor allem Patienten mit psychosomatischen Leiden behandelt. Und das meist mit großem Erfolg.
Die machtvolle Wirkung der Suggestion tritt heute verstärkt ins Bewusstsein: Mit positiven Gedanken, so weiß man, können Leib und Seele oft besser geheilt werden, als mit teuren Arzneien und einer lieblosen medizinischen Versorgung. Und so wird denn auch die klinische Hypnose mehr und mehr bei Erkrankungen eingesetzt, die ihre Ursache im emotionalen Bereich haben, bei traumatischen Kindheitserlebnissen, bei Angstkrankheiten (Phobien) oder psychosomatischen Beschwerden. Historisch gesehen wird die Hypnose bereits seit mindestens dreitausend Jahren ausgeübt. In Ägypten fand sich beispielsweise eine uralte Papyrusrolle mit Anleitungen zu einer Hypnose-Methode, die bei uns heute noch als „Fixations-Induktion“ (Einführung) bekannt ist. Hier wird der Patient angewiesen, eine glänzende Metallscheibe zu betrachten – die Folge dieser starken Konzentration sind Ermüdungszustände, die alsbald in den Trancezustand führen. Im antiken Griechenland pflegte der Arzt Asklepiades seine Patienten in einen Heilschlaf zu versetzen und ihnen währenddessen Anweisungen für ihre Gesundung zu erteilen. Auch die Mönche des frühen christlichen Mittelalters bedienten sich noch der Tranceheilung – während des sogenannten Tempelschlafs stärkten sie ihre Selbstheilungskräfte. Doch bald schon verbot die offizielle Kirche solch „heidnischen Humbug“, und so macht die Geschichte der Hypnose, zumindest was unsere westliche Hemisphäre betrifft, einen gewaltigen Sprung: Mit dem Wiener Arzt Franz Anton Messmer (1734 – 1815) trat die Möglichkeit der Therapie durch künstlich hervorgerufene Trancezustände wieder ins öffentliche Bewusstsein. Obwohl von der Wissenschaft als Scharlatanerie verspottet, fand der „Messmerismus“ auch großen Zuspruch in Deutschland. Hier wurden im 18. Jahrhundert erstmalig Trance-Operationen vollzogen, ohne Narkose, versteht sich. Schmerzlindernd wirkte allein die suggestive Macht der Gedanken, die den Patienten in andere Vorstellungswelten entführte. Kurze Zeit später begann die wissenschaftliche Erforschung der Hypnose und damit zumindest teilweise ihre Anerkennung als unterstützende Therapie.
Trance ist wissenschaftlich messbar
In den 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts begann man die Vorgänge, die sich im Gehirn während des Trancezustandes ereignen, eingehend zu messen. So gelang es beispielsweise mit einer hochtechnischen Computer-Anlage (ein so genanntes CATEEM), flächendeckend die Gehirnströme zu erfassen und die Gehirnwellen in farblichen Kodierungen sichtbar zu machen. Dabei wurde festgestellt, dass alle Nervenströme, die Alpha-, Beta-, vor allem aber die in einem sehr niedrigen Frequenzbereich liegenden Deltawellen im hypnotischen Zustand verstärkt produziert werden. In erster Linie sind es die Deltawellen mit 4 Hertz, die für den wohlig entspannten Zustand sorgen – sie werden normalerweise nur im Tiefschlaf erzeugt. (Indische Yogis produzieren bei ihren Meditationen fast ausschließlich Delta-Wellen, das haben wissenschaftliche Messungen erwiesen) Auch kommt es im Zustand der Hypnose zu einer stärkeren Durchblutung des vorderen Gehirns, vor allem der rechten Gehirnhälfte. Die Atemfrequenz wird stark vermindert, der Blutdruck senkt sich, und die Produktion des Stresshormons Katecholamin wird stark herabgesetzt. Nun ist aber der Zustand der Hypnose keinesfalls mit dem des Schlafs identisch. Der Hypnotisierte weiß trotz der imaginierten Situation nach wie vor, dass er sich auf einem Stuhl und in der Realität befindet. Dennoch gelingt es ihm, kraft seines Unbewussten, aus der Situation „herauszutreten“ und die suggerierte Phantasie zu erleben als sei sie real. Und genau diese Tatsache, nämlich die Unfähigkeit unseres Unterbewusstseins, Mögliches vom Tatsächlichen zu unterscheiden, macht sich die seriöse klinische Hypnose zunutze.
Die Hypnose-Induktion
Um den Patienten in einen hypnotisierten oder tranceartigen Zustand zu versetzen, gibt es verschiedene Induktionsmethoden, die praktisch von jedem angewendet werden können. Es ist also ein reines Ammenmärchen, wenn man dem behandelnden Hypnose-Arzt magische Kräfte, oder schlimmer, schwarzmagische Kräfte andichtet. Weder Zauberkraft in der Stimme noch im Blick sind Auslöser der Trance, sondern künstlich herbeigeführte Ermüdungszustände, die alsbald in Trance übergehen. Drei der gängigsten Methoden seien
hier erwähnt: Viele Ärzte bedienen sich der eingangs erwähnten „Fixationsmethode“, die über die Augen funktioniert. Der Patient muss einen bestimmten Punkt ohne Lidblinzeln dauerhaft anstarren. Alsbald wird das Bild verschwommen, Dunkel und Hell können nicht mehr klar unterschieden werden. Dieses Starren ist anstrengend – dürfen die Augenlider endlich geschlossen werden, setzt eine tiefe Entspannung ein. Ein anderer Weg zur Trance führt über die Konfusion: Mit monotoner Stimme trägt der Arzt sinnlose und konfuse Sätze vor, so dass der Patient irgendwann „abschaltet“, d.h. das Bewusstsein ausschaltet. Ein dritter Weg geht über Musik und Entspannungsübungen, doch reagieren sehr kontrollierte Menschen auf diese eher weichen Vorgaben unter Umständen mit starken Blockaden. Zusammenarbeit von Arzt und Patient Bei jeder seriösen Hypnose wird das Behandlungsziel vor den Sitzungen ausführlich besprochen. Es ist also keinesfalls so, dass der Patient dem Arzt willenlos ausgeliefert ist. Genaue Anamnesen und Rückfragen im bewussten Zustand ermöglichen dem behandelnden Hypnotiseur, sich ein Bild zu machen und während der Trance einfühlsam zu agieren. Der Arzt ist Verbündeter, er stellt Kontakt zum Unterbewusstsein her und hilft durch seine Suggestionen, falsch gelaufene emotionale Verknüpfungen behutsam aufzulösen. So kann er beispielsweise negative Glaubenssätze langsam durch positive Bilder und Inhalte ersetzen. Angenommen, ein Mädchen neigt zum übermäßigen Essen oder umgekehrt zur Magersucht: Hinter beiden Krankheitsbildern steht meist die unbewusste Angst, zur Frau zur werden. In der Tiefenentspannung legt der Hypnotiseur solche verborgenen Schichten frei und suggeriert dann dem Behandelten positive Gegenbilder. Dieser Prozess ist langsam, aber äußerst effektiv, da das Unterbewusstsein unmittelbar auf diese suggerierten Gegenentwürfe reagiert. Das heißt jedoch nicht, dass unter Hypnose Wunderdiäten geschehen – marktschreierische Versprechungen wie „Traumfigur in zehn Tagen“ sind eine glatte Lüge und verzerren die seriösen Intentionen der klinischen Hypnose. Das gleiche gilt für die Raucherentwöhnung: Entscheidend ist auch hier der bewusste Wille des Klienten. Ohne ein Bündnis mit dem Hypnotiseur, das ganz klar ein Behandlungsziel anpeilt, verfehlt jede Suggestion ihre Wirkung. Doch in den meisten Fällen wirkt die Hypnose ausgesprochen unterstützend beim Entzug; das gleiche gilt für andere Suchtkrankheiten, wie Drogen- oder Alkoholsucht. Sehr effektiv hat sich die Hypnose bei Angstkrankheiten, den sogenannten Phobien,
erwiesen. Ob es sich nun um Höhenangst oder eine Sozialphobie handelt – Auslöser war häufig eine bestimmte traumatische Erfahrung, die im Unterbewusstsein mit der angstauslösenden Situation gekoppelt ist. Durch die Arbeit mit dem Hypnotiseur kann diese tiefste Schicht der Angst freigelegt und damit vom Bewusstsein bearbeitet werden. Auch das ist Arbeit – Wunderheilungen verspricht die seriöse klinische Hypnose eben nicht. Doch setzt sie oft erstaunliche Selbstheilungsprozesse in Gang und ist deshalb ein ernstzunehmender Helfer auf dem Weg zur Gesundheit.
Ich werde häufig von meinen Klienten gefragt wie sie die erfolgreiche Umsetzung der Suggestion unterstützen können. Es gibt vier Punkte die Sie tatsächlich aktiv erfolgsunterstützend tun können!
1. Seien Sie sich sicher Ihr Problem wirklich und aus einem tiefen, inneren Wunsch heraus aufgeben oder lösen zu wollen!
Die Hypnose kann Ihnen nicht helfen, wenn Sie diesen wichtigsten Punkt nicht erfüllen! Ihr eigener Wunsch, Wille und auch Ihre Mitarbeit sind zwingend notwendig für den Erfolg der Hypnose. Hypnose kann und soll nicht Ihren Willen brechen! Sie müssen deshalb motiviert sein 1. in Hypnose zu gehen (sowohl in der Praxis, als auch später zuhause mit der CD), Sie sollten sich auf jede Hypnose und die Suggestionen freuen – beidem offen, bereit und “willig” gegenüberstehen und 2. ganz für sich selbst (nicht für Ihren Partner, Ihre Kinder, etc.) das Problem endgültig loswerden wollen.
Viele glauben, dass die Hypnose Ihren eigenen Wunsch und Ihre eigenen Anstrengungen nicht nur unterstützen, sondern ersetzen kann. Das ist aber leider (oder zum Glück) ein Aberglaube. Sie müssen im Allgemeinen auch mit Hilfe der hypnotischen Suggestion noch selbst aktiv werden! Ihre Mitarbeit und Ihr Wunsch das Problem zu lösen sind für den Erfolg der Hypnose wichtig und unumgänglich. Ein Beispiel: “Meine Frau schickt mich, damit Sie mir das Rauchen weghypnotisieren.” - ”Wollen Sie das Rauchen denn selbst auch aufhören?” - “Naja, wenn ich nach der Hypnose als Nichtraucher aufwache ist es mir schon recht, aber eigentlich rauche ich ganz gern.” Ein recht häufig vorkommendes Beispiel, das in 98% der Fälle nicht funktioniert. Manchmal ist der Wunsch das Problem zu beheben auch nur unterbewusst nicht vorhanden, z.B. Gewicht zu reduzieren, weil der Panzer (das Übergewicht) zwar vom Bewusstsein nicht geliebt, aber unbewusst doch dringend gebraucht und/oder eben doch gewollt wird. Seien Sie sich im klaren, was SIE wirklich wollen und sich tatsächlich wünschen! Ist der Wunsch, z.B. Gewicht zu verlieren, wirklich tief und sicher – können durch Hypnose in der Regel unterbewusste Ursachen auch gelöst werden.
2. Setzten Sie sich nicht zu sehr selbst unter Druck und haben Sie keine Angst.
Für viele ist die Hypnose der letzte Versuch, weil schon diverse andere Versuche erfolglos geblieben sind. Entsprechend verkrampft gehen solche Personen oft in die Hypnosebehandlung. Um in Trance zu gehen ist es wichtig loszulassen und sich fallen zu lassen, das fällt unter Angst oder Druck schwer und ist eigentlich unmöglich. Versuchen Sie deshalb locker und positive in die Hypnosesitzungen zu gehen, lassen Sie die Dinge einfach auf sich zukommen, ohne sich selbst ganz verkrampft unter Druck zu setzen “es muss klappen!!!!” – “Was wenn es nicht funktioniert/hilft?!”
Besprechen und beseitigen Sie vorab ggf. auch alle Ihre Ängste gemeinsam mit dem Hypnotiseur.
3. Seien Sie optimistisch und haben Sie eine positive Erwartungshaltung gegenüber der Hypnose.
Ihre Erwartungshaltung spielt eine unsagbar grosse Rolle! Gehen Sie davon aus einfach und tief hypnotisierbar zu sein und seien Sie sich sicher, dass die Suggestionen bei Ihnen optimal funktionieren werden – mit dieser Erwartungshaltung programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein vorbereitend perfekt!
Auch hier: Lassen Sie los! Selbstzweifel, verkrampfte Hoffnung “hoffentlich klappt das auch bei mir” sind für das Unterbewusstsein Signale das es nicht klappen könnte und wenn Sie davon ausgehen, das es nicht funktioniert – brauchen Sie es eigentlich gar nicht erst mit Hypnose zu versuchen! SIE haben die grösste Macht über Ihr Unterbewusstsein. Ihr Unterbewusstsein befolgt alle IHRE Befehle – leider ohne diese kritisch zu bewerten. Denken Sie “Ich bin und bleibe eh dick… ich war schon immer dick, das wird sich ja doch nie ändern. Ich versuche es jetzt mal mit Hypnose – ich hoffe ja, dass ich mich irre, aber glaube es eigentlich nicht” kommt folgender Auftrag in Ihrem Unterbewusstsein an: “Ich bin dick – ich möchte dick bleiben – die Hypnose wird nicht funktionieren und auf keinen Fall helfen!” Das Unterbewusstsein weiss jetzt, dass die Suggestionen die gegen das Übergewicht kommen werden, völlig abprallen sollen!
Durch Ihr Vertrauen, Ihr Einverständnis und eine positive Erwartungshaltung geben Sie Ihrem Unterbewusstsein für die Hypnose den Befehl: “Ich möchte in Hypnose gehen und das die Suggestionen befolgt und umgesetzt werden! Ich wünsche eine Veränderung!”
4. Haben Sie keine falsche Vorstellung von Hypnose und deren Möglichkeiten.
In den meisten Köpfen ist leider immer noch eine falsche Vorstellung der Hypnose und der Hypnosemöglichkeiten. Egal wie ausführlich der Hypnotiseur diese Mythen aufzuklären versucht, viele glauben trotzdem immer noch, dass eine hypnotisierte Person bewusst- und/oder willenlos und komplett fremdgesteuert ist. Da die Hypnose sich dann aber vielleicht völlig anders als erwartet anfühlt “Ich habe aber alles mitbekommen?!” kommt hinterher der Zweifel überhaupt hypnotisiert gewesen zu sein und mit diesem Zweifel selbstverständlich auch der Zweifel an der Wirkung der Suggestion … und wieder haben wir die falsche Erwartungshaltung! Die Suggestionen sitzen, aber direkt nach der Hypnose kommen die Zweifel im Unterbewusstsein an: “DAS kann nicht reichen, das kann niemals so einfach funktionieren!” oder auch nur “na und das soll funktionieren!?” Übersetzung: Auftrag an das Unterbewusstsein “Suggestionen löschen und vergessen – können und sollen gar nicht funktionieren!” Das schlimmst was Sie aber tun können ist, sich vor oder direkt nach der Hypnose zu wünschen “Hoffentlich funktioniert es (heute noch) nicht,” beispielsweise weil “ich möchte heute Abend auf der Feier ja noch ein letztes Mal rauchen oder richtig futtern können!”
Heilreise
Hierbei handelt es sich um eine geführte Reise in ihr Unterbewusstes.
Viele Probleme, die wir als Erwachsene haben, sind ursprünglich Erfahrungen, die wir in früher Kindheit emotional nicht verarbeiten konnten. Sie belasten unser Leben und führen im Laufe der Zeit auch häufig zu körperlichen Problemen und Krankheiten.
Die Zellen des Körpers haben ein Gedächtnis. Wenn eine Emotion wie Wut, Schmerz, Trauer, Hass, Angst usw. nicht angemessen ausgedrückt oder verarbeitet werden konnte, bleibt die Emotion im Gedächtnis der Zellen gespeichert. Jahrzehnte später können Lebensprobleme und Krankheiten aus dieser nicht verarbeiteten Emotion entstehen.
Trancereise
Nach einer geführten Entspannung des Körpers werden Sie Schritt für Schritt in Ihre Innenwelt geführt und können da unter Anleitung Ihre Probleme in der "Bilderwelt" Ihres Unterbewusstseins bearbeiten.
“Wer nach außen schaut, träumt -
wer nach innen schaut, wacht auf.”
Carl Gustav Jung

Die Schematherapie ist eine Form der Psychotherapie.
Sie zählt zur sogenannten dritten Welle der kognitiv-verhaltenstherapeutischen Therapien, und erweitert die Methoden der kognitiven Therapie um Elemente psychodynamischer Konzepte und anderer bewährter psychologischer Theorien und Therapieverfahren wie der Objektbeziehungstheorie, der Transaktionsanalyse, der Hypnotherapie und der Gestalttherapie. Sie wurde von Jeffrey E. Young aus der „kognitiven Therapie für Persönlichkeitsstörungen“ [1] nach A. Beck entwickelt.
Besonders im Zusammenspiel mit aufdeckender Hypno-Therapie (Hypnose) ist die Schematherapie besonders effektiv.
Einen gut verständlichen Artikel zum Thema finden Sie hier bei Spiegel-Online:
Heilende Reise in die Kindheit
Die Schematherapie wurde zur Behandlung von chronischen, charakterologischen Aspekten psychischer Störungen entwickelt. Sie findet erfolgreich Anwendung bei der Behandlung chronischer erkrankter Patienten mit Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline- und Narzisstische Persönlichkeitsstörung), aber auch bei Essstörungen, Substanzmittelmissbrauch, bei Paarbehandlungen und langjährigen Beziehungsstörungen.
Das Konzept des Schemas stammt von Jean Piaget, der es seiner konstruktivistischen Erkenntnistheorie zu Grunde legte (schème d'assimilation). Die Schematherapie ist ein Erklärungs- und Behandlungsmodell für Patienten insbesondere mit schweren Persönlichkeitsstörungen. Sie geht davon aus, dass in der Kindheit und im Verlauf des Lebens Schemata erworben werden, die weitgesteckte Muster aus Erinnerungen, Emotionen, Kognitionen und Körperempfindungen beinhalten und das Verhalten steuern. Diese können mit der eigenen Persönlichkeit unvereinbar sein, ihr entgegen stehen und hinderlich sein, also ich-dyston sein. Solche früh erworbenen hinderlichen Schemata werden maladaptiv genannt (Early Maladaptive Schemas).
Um die vom Patienten gewünschte Veränderung in seinem Leben erreichen zu können, müssen in einer ersten Phase der Einschätzung und Edukation die Schemata bzw. Modi identifiziert werden, die bewirken, dass er bestimmte unerwünschte Verhaltensweisen immer wieder ausführt. Dabei wird der Patient über die Grundannahmen und das Vorgehen der Schematherapie informiert, es erfolgt eine Einschätzung der aktuellen Probleme und eine Problemanamnese und der Therapieziele. Mithilfe von Fragebögen werden die maladaptiven Schemata identifiziert und im Gespräch mit dem Patienten überprüft. Dabei wird dieser auch informiert über die Annahmen des Therapeuten. Dieser erstellt daraufhin ein Fallkonzept. Danach tritt die Therapie in die zweite Phase der Veränderung ein. In den beiden Therapiephasen kommen fünf Interventionsprinzipien zum Einsatz: 1.) Einschätzung und Edukation über Schemata, 2.) Kognitive Interventionen, 3.) Erlebnisbasierte Interventionen, 4.) Unterbrechung maladaptiver Verhaltensmuster, bei der auch mit Hilfe bewährter Methoden aus der Verhaltenstherapie die Überwindung der unerwünschten Verhaltensmuster erreicht werden soll. Als 5. Interventionsprinzip wird auch die Beziehung zwischen dem Therapeuten und dem Patienten als Mittel zur Veränderung eingesetzt. Damit das unerwünschte Verhalten nicht automatisch wieder ausgeführt wird, erarbeitet der Patient innerhalb der Therapie Wege, eine „innere Distanz“ zu seinen eingefahrenen Verhaltensmustern herzustellen. Dazu erhält er den Auftrag, das eigene Verhaltensrepertoire wertfrei aus einem Abstand zu beobachten und zu analysieren. Die wertfreie Beobachtung soll Selbsterkenntnis und Verstehen der Ursachen der vom Patienten unerwünschten Verhalten ermöglichen. Aus der Selbsterkenntnis heraus kann der Patient in der nächsten entsprechenden Situation bewusster handeln, der „Falle alter Verhaltensmuster“ entgehen und für diese Situationen neue, von ihm erwünschte Handlungsmuster entwerfen.
Als Hilfsmittel für eine Distanzierung zu den eigenen Gefühlen, zum Verstehen der alten sowie zum Erarbeiten der neuen Verhaltensmuster, wird die therapeutische Spaltung/Dissoziation eingesetzt. Das ist eine therapeutisch erwünschte und bewusst herbeigeführte Aufspaltung in verschiedene Aspekte der eigenen Persönlichkeit, die bildhaft vorstellbar/Imagination sind, beispielsweise das Innere Kind in unterschiedlichen Erscheinungsformen/Modi wie: verletztes, verärgertes, undiszipliniertes oder glückliches Kind.[2] S.341/2
Innerhalb der Behandlung leitet der Therapeut Imaginationen an, und übernimmt beispielsweise im imaginativen Rollenspiel einen Part der Eltern. Dabei bietet er dem Patienten über das sogenannte „Reparenting“ die elterlichen Qualitäten an, die fehlten. Je nach Problematik und bestehenden Schemata kann dies elterliche Fürsorge sein, Stärkung des Vertrauens, Vermittlung von Stabilität, emotionale Zuwendung, Fördern der Unabhängigkeit. Das Ziel der therapeutischen Arbeit besteht darin, entsprechend dem Vorbild des Therapeuten den Schemamodus „gesunder Erwachsener“ zu verinnerlichen. Mit dessen Hilfe soll der Patient zukünftig die Wirkung maladaptiver Schemata erkennen und gesunde Verhaltensweisen entwickeln können, also erlernte Automatismen durch zielgerichtete, bewusste und angemessene Handlungen ersetzen.[2]S.233
Der zugehörige therapeutische Prozess arbeitet mit innerer Distanzierung, bewusster Wahrnehmung, sehr detaillierter Betrachtung und Benennung der verschiedenen Aspekte der Verhaltensgrundmuster.
Die Praxis liegt in unmittelbarer Nähe zur Uni. Direkt vor der Praxis sind immer kostenlose Parkplätze frei.

Von den Parkplätzen zum Praxishaus sind es nur wenige Meter.

Sie werden in einem modernen Eingangsbereich empfangen.

Die Praxis arbeitet auf Termin. Wartezeiten sind daher eher die Ausnahme.

Die Praxisräumlichkeiten sind hell gestaltet. Im Mittelpunkt steht der Klient und nicht das Inventar. Diese freundlich-aufnehmende Wohlfühlatmossphäre merkt man gleich beim Betreten des Sprechzimmers.

In der Praxis sind eine Reihe von Bildern zu sehen, welche von der Farbgebung und Gestaltung her harmonisierend auf die meisten Betrachter wirken.

Für Hypnose und/oder Entspannung steht ein spezieller Human-Touch-Sessel bereit, der sich von einer angenehmen Sitzposition stufenlos bis zum entspannten Liegen verstellen läßt.

Neben einer angenehmen Sitzposition für Gespräche bietet der Human-Touch-Sessel eine integrierte Massagefunktion für den gestressten Rücken. Geniessen Sie auf Wunsch während oder nach dem Gespräch eine wohltuende Massage, die natürlich auch in Liegepositon möglich ist.

Der Human-Touch-Sessel bietet die optimale Liegeposition, um eine Brainwave-Entrainment-Session fürs Gehirn aufzunehmen. Hierbei wird, während Sie bei schöner Musik relaxen, Ihr Gehirn nach modernsten, wissenschaftlichen Forschungsergebnissen mit Wellen in Resonanz gebracht. Diese Wellen wirken je nach Bedarf auf Sie: aktivierend, harmonisierend, verbessern Ihr Gedächtnis und Ihren Schlaf, befreien von depressiven Stimmungen und Stress, entspannen körperlich und emotional, lassen Sie leichter und schneller lernen, erhöhen die Konzentrationsfähigkeit, erzeugen Glücksgefühle usw. Fragen Sie einfach nach Anwendungmöglichkeiten in der Praxis nach.
Weitere Informationen unter folgenden Links:
Brainwave-Entrainment und/oder Hypnose
Anfragen und Terminvereinbarungen hier klicken


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In der Praxis sind eine Reihe von Bildern zu sehen, welche von der Farbgebung und Gestaltung her harmonisierend auf die meisten Betrachter wirken.

Für Hypnose und/oder Entspannung steht ein spezieller Human-Touch-Sessel bereit, der sich von einer angenehmen Sitzposition stufenlos bis zum entspannten Liegen verstellen läßt.

Neben einer angenehmen Sitzposition für Gespräche bietet der Human-Touch-Sessel eine integrierte Massagefunktion für den gestressten Rücken. Geniessen Sie auf Wunsch während oder nach dem Gespräch eine wohltuende Massage, die natürlich auch in Liegepositon möglich ist.

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Die Faszination von Rückführungen in hypnotischer Trance besteht darin, dass Sie unliebsame Störungen von Körper, Geist und Seele in ihren Ursachen auflösen können.
Jeder Mensch ist ein Produkt all seiner Erfahrungen aus seinen Vergangenheiten aus dem heutigen und aus früheren Leben.
Keine Krankheit, kein Leiden, kein Schicksalsschlag und keine Disharmonie mit bestimmten Menschen ist zufällig.


Wobei kann Ihnen Hypnose helfen?
Übergewicht (Adipositas), Rauchen, Phobien, Ängste, Panikattacken, gehören mittlerweile zu den in unserer Gesellschaft am meisten belastenden Störungen des menschlichen Energiegleichgewichts.
Eine sehr effektive und sofort wirkende Hilfe ist die Hypnose, bei der die Betroffenen schon nach wenigen Sitzungen eine deutliche Veränderung verspüren.
Hypnose wird erfolgreich angewendet bei:
Leider ist die Hypnose immer noch für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln, obwohl die klinische Forschung den breiten Nutzen der Hypnose durch und durch erforscht hat und ihre Wirksamkeit wissenschaftlich bestätigt ist. Breite Anwendung findet Hypnose durch Ärzte, Heilpraktiker, Kliniken und spezialisierte Hypnosetherapeuten.
Hier ein Videobeitrag, der sehr genaue und klinisch erforschte Informationen zur Hypnose zeigt:
Wie funktioniert eigentlich Hypnose?
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Tranceheilungen wurden schon im Altertum praktiziert. Schamanen, Priester und Ärzte weckten über das Unterbewusstsein die Selbstheilungskräfte. Heute erlebt diese Art der Therapie eine ungeahnte Renaissance: Mit der klinischen Hypnose werden vor allem Patienten mit psychosomatischen Leiden behandelt. Und das meist mit großem Erfolg.
Die machtvolle Wirkung der Suggestion tritt heute verstärkt ins Bewusstsein: Mit positiven Gedanken, so weiß man, können Leib und Seele oft besser geheilt werden, als mit teuren Arzneien und einer lieblosen medizinischen Versorgung. Und so wird denn auch die klinische Hypnose mehr und mehr bei Erkrankungen eingesetzt, die ihre Ursache im emotionalen Bereich haben, bei traumatischen Kindheitserlebnissen, bei Angstkrankheiten (Phobien) oder psychosomatischen Beschwerden. Historisch gesehen wird die Hypnose bereits seit mindestens dreitausend Jahren ausgeübt. In Ägypten fand sich beispielsweise eine uralte Papyrusrolle mit Anleitungen zu einer Hypnose-Methode, die bei uns heute noch als „Fixations-Induktion“ (Einführung) bekannt ist. Hier wird der Patient angewiesen, eine glänzende Metallscheibe zu betrachten – die Folge dieser starken Konzentration sind Ermüdungszustände, die alsbald in den Trancezustand führen. Im antiken Griechenland pflegte der Arzt Asklepiades seine Patienten in einen Heilschlaf zu versetzen und ihnen währenddessen Anweisungen für ihre Gesundung zu erteilen. Auch die Mönche des frühen christlichen Mittelalters bedienten sich noch der Tranceheilung – während des sogenannten Tempelschlafs stärkten sie ihre Selbstheilungskräfte. Doch bald schon verbot die offizielle Kirche solch „heidnischen Humbug“, und so macht die Geschichte der Hypnose, zumindest was unsere westliche Hemisphäre betrifft, einen gewaltigen Sprung: Mit dem Wiener Arzt Franz Anton Messmer (1734 – 1815) trat die Möglichkeit der Therapie durch künstlich hervorgerufene Trancezustände wieder ins öffentliche Bewusstsein. Obwohl von der Wissenschaft als Scharlatanerie verspottet, fand der „Messmerismus“ auch großen Zuspruch in Deutschland. Hier wurden im 18. Jahrhundert erstmalig Trance-Operationen vollzogen, ohne Narkose, versteht sich. Schmerzlindernd wirkte allein die suggestive Macht der Gedanken, die den Patienten in andere Vorstellungswelten entführte. Kurze Zeit später begann die wissenschaftliche Erforschung der Hypnose und damit zumindest teilweise ihre Anerkennung als unterstützende Therapie.
Trance ist wissenschaftlich messbar
In den 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts begann man die Vorgänge, die sich im Gehirn während des Trancezustandes ereignen, eingehend zu messen. So gelang es beispielsweise mit einer hochtechnischen Computer-Anlage (ein so genanntes CATEEM), flächendeckend die Gehirnströme zu erfassen und die Gehirnwellen in farblichen Kodierungen sichtbar zu machen. Dabei wurde festgestellt, dass alle Nervenströme, die Alpha-, Beta-, vor allem aber die in einem sehr niedrigen Frequenzbereich liegenden Deltawellen im hypnotischen Zustand verstärkt produziert werden. In erster Linie sind es die Deltawellen mit 4 Hertz, die für den wohlig entspannten Zustand sorgen – sie werden normalerweise nur im Tiefschlaf erzeugt. (Indische Yogis produzieren bei ihren Meditationen fast ausschließlich Delta-Wellen, das haben wissenschaftliche Messungen erwiesen) Auch kommt es im Zustand der Hypnose zu einer stärkeren Durchblutung des vorderen Gehirns, vor allem der rechten Gehirnhälfte. Die Atemfrequenz wird stark vermindert, der Blutdruck senkt sich, und die Produktion des Stresshormons Katecholamin wird stark herabgesetzt. Nun ist aber der Zustand der Hypnose keinesfalls mit dem des Schlafs identisch. Der Hypnotisierte weiß trotz der imaginierten Situation nach wie vor, dass er sich auf einem Stuhl und in der Realität befindet. Dennoch gelingt es ihm, kraft seines Unbewussten, aus der Situation „herauszutreten“ und die suggerierte Phantasie zu erleben als sei sie real. Und genau diese Tatsache, nämlich die Unfähigkeit unseres Unterbewusstseins, Mögliches vom Tatsächlichen zu unterscheiden, macht sich die seriöse klinische Hypnose zunutze.
Die Hypnose-Induktion
Um den Patienten in einen hypnotisierten oder tranceartigen Zustand zu versetzen, gibt es verschiedene Induktionsmethoden, die praktisch von jedem angewendet werden können. Es ist also ein reines Ammenmärchen, wenn man dem behandelnden Hypnose-Arzt magische Kräfte, oder schlimmer, schwarzmagische Kräfte andichtet. Weder Zauberkraft in der Stimme noch im Blick sind Auslöser der Trance, sondern künstlich herbeigeführte Ermüdungszustände, die alsbald in Trance übergehen. Drei der gängigsten Methoden seien
hier erwähnt: Viele Ärzte bedienen sich der eingangs erwähnten „Fixationsmethode“, die über die Augen funktioniert. Der Patient muss einen bestimmten Punkt ohne Lidblinzeln dauerhaft anstarren. Alsbald wird das Bild verschwommen, Dunkel und Hell können nicht mehr klar unterschieden werden. Dieses Starren ist anstrengend – dürfen die Augenlider endlich geschlossen werden, setzt eine tiefe Entspannung ein. Ein anderer Weg zur Trance führt über die Konfusion: Mit monotoner Stimme trägt der Arzt sinnlose und konfuse Sätze vor, so dass der Patient irgendwann „abschaltet“, d.h. das Bewusstsein ausschaltet. Ein dritter Weg geht über Musik und Entspannungsübungen, doch reagieren sehr kontrollierte Menschen auf diese eher weichen Vorgaben unter Umständen mit starken Blockaden. Zusammenarbeit von Arzt und Patient Bei jeder seriösen Hypnose wird das Behandlungsziel vor den Sitzungen ausführlich besprochen. Es ist also keinesfalls so, dass der Patient dem Arzt willenlos ausgeliefert ist. Genaue Anamnesen und Rückfragen im bewussten Zustand ermöglichen dem behandelnden Hypnotiseur, sich ein Bild zu machen und während der Trance einfühlsam zu agieren. Der Arzt ist Verbündeter, er stellt Kontakt zum Unterbewusstsein her und hilft durch seine Suggestionen, falsch gelaufene emotionale Verknüpfungen behutsam aufzulösen. So kann er beispielsweise negative Glaubenssätze langsam durch positive Bilder und Inhalte ersetzen. Angenommen, ein Mädchen neigt zum übermäßigen Essen oder umgekehrt zur Magersucht: Hinter beiden Krankheitsbildern steht meist die unbewusste Angst, zur Frau zur werden. In der Tiefenentspannung legt der Hypnotiseur solche verborgenen Schichten frei und suggeriert dann dem Behandelten positive Gegenbilder. Dieser Prozess ist langsam, aber äußerst effektiv, da das Unterbewusstsein unmittelbar auf diese suggerierten Gegenentwürfe reagiert. Das heißt jedoch nicht, dass unter Hypnose Wunderdiäten geschehen – marktschreierische Versprechungen wie „Traumfigur in zehn Tagen“ sind eine glatte Lüge und verzerren die seriösen Intentionen der klinischen Hypnose. Das gleiche gilt für die Raucherentwöhnung: Entscheidend ist auch hier der bewusste Wille des Klienten. Ohne ein Bündnis mit dem Hypnotiseur, das ganz klar ein Behandlungsziel anpeilt, verfehlt jede Suggestion ihre Wirkung. Doch in den meisten Fällen wirkt die Hypnose ausgesprochen unterstützend beim Entzug; das gleiche gilt für andere Suchtkrankheiten, wie Drogen- oder Alkoholsucht. Sehr effektiv hat sich die Hypnose bei Angstkrankheiten, den sogenannten Phobien,
erwiesen. Ob es sich nun um Höhenangst oder eine Sozialphobie handelt – Auslöser war häufig eine bestimmte traumatische Erfahrung, die im Unterbewusstsein mit der angstauslösenden Situation gekoppelt ist. Durch die Arbeit mit dem Hypnotiseur kann diese tiefste Schicht der Angst freigelegt und damit vom Bewusstsein bearbeitet werden. Auch das ist Arbeit – Wunderheilungen verspricht die seriöse klinische Hypnose eben nicht. Doch setzt sie oft erstaunliche Selbstheilungsprozesse in Gang und ist deshalb ein ernstzunehmender Helfer auf dem Weg zur Gesundheit.